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Wettquoten Erklärung & berechnen – Infos zum Quotenvergleich

Um sie dreht sich alles bei den Sportwetten: die Wettquoten. Aber wie kommt eine Wettquote überhaupt zustande, was ist eine wirklich gute Wettquote und wo finde ich diese? Ich beschäftige mich in diesem Text ausführlich mit dem Thema „Wettquoten“ und allem, was dazu gehört. Ich hoffe, Dir so vielleicht ein paar neue Einblicke und Informationen geben zu können, die Du vorher noch nicht gehabt hast. Und: Natürlich solltest Du danach eine gute von einer guten Wettquote unterscheiden können.

Was sind Wettquoten bei Sportwetten?

Wettquoten dienen dazu, die Wahrscheinlichkeiten zu bestimmten Ereignissen festzulegen. Dabei gilt: Je geringer die Wettquote ausfällt, desto größer schätzt der Buchmacher die Wahrscheinlich für den Eintritt eines Ereignisses ein. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass ein Ereignis mit einer hohen Wettquote vermutlich nicht eintritt – die Wahrscheinlichkeit ist laut Wettanbieter gering. Zusammengefasst: Wettanbieter legen Wahrscheinlichkeiten zu Spielausgängen (Ereignissen) fest und stellen diese in Form von Quoten dar. Wenn Du eine Wette auf eine bestimmte Wettquote platzierst, wird der Einsatz mit der Wettquote multipliziert. Das Ergebnis ist der Betrag, den Du im Gewinnfall kassierst.

Was ist eine gute Quote beim Buchmacher?

Eine gute von einer schlechten Wettquote zu unterscheiden, ist für Neulinge in Sachen Sportwetten nicht einfach. Ich kann sagen, dass es eine gewisse Erfahrung benötigt, um eine Quoteneinschätzung sicher vornehmen zu können. Wenn es um gute Wettquoten geht, ist in der Wettszene oftmals vom „Value“ die Rede. Der Value steht für den Wert der Wettquote, eine „Value Bet“ ist eine gute bis sehr gute Wettquote. Wie identifiziert man eine Value Bet? Neben den Erfahrungen, die Du selbst bei Deinen bisherigen Wetten gesammelt hast, kann es helfen, wenn Du Dir selbst Quoten festlegst – und zwar, bevor Du Dir die Wettquoten beim Buchmacher zur gleichen Partie anschaust. Liegt Dein Erwartungswert über der Wettquote, die der Bookie anbietet, handelt es sich wahrscheinlich um eine Value Bet. Voraussetzung: Du hast die Wahrscheinlichkeit nicht völlig falsch eingeschätzt.

Wettquoten berechnen – Eine kurze Anleitung

Es gibt keine Formel, mit der sich die Wahrscheinlichkeit für einen Spielausgang berechnen lässt – das gilt auch für den Buchmacher. Der legt die Wahrscheinlichkeiten anhand von Tabellen, weiteren Statistiken und zusätzlichen Informationen sowie aktuellen Entwicklungen fest. Die Wahrscheinlichkeiten wandeln die Wettanbieter in Quoten um. Dazu nehmen wir zur Veranschaulichung ein Fußballspiel mit drei möglichen Spielausgängen (Heimsieg, Unentschieden, Auswärtssieg). Die drei Wahrscheinlichkeiten müssen in Summe 100% ergeben. Wir nehmen folgende Wahrscheinlichkeiten an:

Tipp 1: Team A gewinnt zu 50%
Tipp 2: Unentschieden zu 30%
Tipp 3: Team B gewinnt zu 20%

Mit der Formel 1/Wahrscheinlichkeit berechnet der Buchmacher die jeweilige Wettquote. Zuvor werden die Wahrscheinlichkeiten in Dezimalwerte umgewandelt. Bezogen auf mein Beispiel liegt die Wettquote für einen Heimsieg dann bei 2,0 (1/0,5).

Sportwetten Quoten – Formen und Varianten

Es gibt drei verschiedene Darstellungsformen der Wettquoten, die sich durchgesetzt haben. Neben der europäischen Darstellung in Dezimalwerten existieren noch zwei weitere Schreibweisen. Welche Darstellung der jeweilige Wettanbieter auf seiner Website verwendet, hängt auch davon ab, auf welchen Markt sich der Bookie fokussiert. Bei den meisten Buchmachern kannst Du die Schreibweise in den Optionen festlegen. Ich stelle die drei unterschiedlichen Formen in den folgenden Abschnitten im Detail vor.

Dezimale Quoten

Wie ich im vorherigen Abschnitt schon angesprochen habe, ist die Darstellung in den Dezimalen Quoten die Schreibweise, die die europäischen Wettanbieter verwenden. Die Berechnung ergibt sich wie im Beispiel aus der mathematischen Formel „1 geteilt durch den Dezimalwert der Wahrscheinlichkeit für den Eintritt des Ereignisses“.

Fraktionale Quoten

Die Fraktionalen Quoten werden in Großbritannien von den dort ansässigen Buchmachern zur Darstellung der Wahrscheinlichkeiten genutzt. Deswegen sind sie auch als UK-Quoten oder Bruchquoten bekannt. Eine Fraktionale Quote erscheint auf den ersten Blick ein wenig merkwürdig, ist aber recht einfach zu verstehen: Vorne steht der mögliche Gewinn, hinten der Einsatz. Tippst Du also auf eine Fraktionale Quote mit den Werten 2/1, entspricht dies der Dezimalen Darstellung von 2,0.

Amerikanische Quoten

Am gewöhnungsbedürftigsten ist für europäische Wettfans die Darstellung in Amerikanischen Quoten. Dabei gibt es zwei verschiedene Schreibweisen: die positive und die negative Darstellung. Findest Du beim Buchmacher eine Wettquote von +150, steht der Wert für Deinen Reingewinn. Bei einem Einsatz von 100 Euro und einem Reingewinn von 150 Euro, liegt die Gutschrift auf dem Wettaccount bei 250 Euro. Die Amerikanische Quote von +150 ist also gleichzusetzen mit der Europäischen Quote 2,50.

Bei der negativen Darstellungsform steht ein Wert von -150 nicht für den Reingewinn, sondern für den Gewinnbetrag inklusive dem getätigten Einsatz. Du erhältst im Gewinnfall also 150 Euro bei einem Einsatz von 100 Euro, was einer Europäischen Quote von 1,50 gleichkommt.

Was ist ein Quotenvergleich?

Die Wettquoten variieren nicht nur von Spiel zu Spiel, sondern auch von Wettanbieter zu Wettanbieter. So ist es ganz normal, dass Du bei Anbieter A auf den Heimsieg von Team X die Wettquote 1,60 bekommst, während Du bei Anbieter B die Wettquote 1,45 erhältst. Das bedeutet für den ambitionierten Spieler: Wer in den meisten Fällen die bestmöglichen Quoten für seine Wette kassiert, landet eher in der Gewinnzone. Wie findest Du nun die jeweils bestmögliche Wettquote zu einem bestimmten Ereignis? Die Antwortet lautet: mithilfe eines Quotenvergleichs. Den kannst Du selbst über den Abgleich der verschiedenen Buchmacher durchführen. Dies ist allerdings mit einem enormen Zeitaufwand verbunden. Die bessere Alternative sind Websites, die einen Quotenvergleich bereitstellen. Dort findest Du zu den einzelnen Spielen die Quoten diverser Wett Anbieter im Vergleich.

Spieler sollten die Wettsteuer beim Quotenvergleich berücksichtigt

Ein wichtiger Faktor beim Vergleich der Quoten ist die Wettsteuer. Diese wird seit dem Jahr 2012 per Gesetz auf jede getätigte Wette in Deutschland erhoben und liegt bei 5 Prozent. Es gibt Wettanbieter, die die Wettsteuer zugunsten des Kunden aus eigener Tasche zahlen, die Mehrzahl der Bookies tut dies hingegen nicht. Das musst Du beim Quotenvergleich berücksichtigen! Es kann nämlich sein, dass ein Buchmacher keine Wettsteuer erhebt, die Quoten jedoch schlecht sind. Auf der anderen Seite gibt es Anbieter, die zwar die Wettsteuer berechnen, dafür aber Quoten im Programm haben, die meist über den Branchenschnitt liegen. Fazit: Die Balance zwischen Wettsteuer und Wettquote muss gegeben sein, damit ein Buchmacher eine gute Wahl darstellt.

Welche Ligen & Wettarten werden berücksichtigt?

Die Websites, die einen Quotenvergleich anbieten, berücksichtigen meist all die Ligen, auf die Du auch tippen kannst. Auf jeden Fall vertreten sind die wichtigsten Wettbewerbe der jeweiligen Sportarten, speziell beim Fußball. Bei den Wettarten werden die populärsten gelistet. Dazu zählen neben der klassischen Dreiweg-Wette diverse Über/Unter Varianten, „Erzielen beide Teams mindestens ein Tor?“ sowie verschiedene HC-Wetten. Darüber hinaus findest Du je nach Website noch weitere Wettarten, zu denen die unterschiedlichen Wettquoten miteinander verglichen werden.

Bei wie vielen Anbietern sollte man sich anmelden?

Wer von Quotenvorteilen profitieren möchte, muss über Wettkonten bei verschiedenen Wettanbietern verfügen. Dann kannst Du immer dort Deine nächste Wette abgeben, wo Du aktuell die beste Wettquote bekommst. Ich empfehle drei bis vier Wettkonten bei Buchmachern mit konstant guten Quoten wie zum Beispiel bet365, Tipico und Bet3000. Mehr Wettaccounts sollten es allerdings nicht sein, eine kleine, aber feine Auswahl reicht absolut aus. Denn: Wenn Du bei zu vielen Wettaccounts gleichzeitig aktiv bist, steigt die Gefahr des zu vielen Spielens. Und das solltest Du auf jeden Fall vermeiden!

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Kostenloser Quotenvergleich – Ein Vergleich ist immer gratis

Der Boom der Sportwetten bringt es leider mit sich, dass auch diverse dubiose Anbieter ein kleines Stück vom Kuchen abhaben möchten. Sie bieten Services im Bereich Sportwetten an, die zwar sinnvoll erscheinen, aber mit zusätzlichen Kosten verbunden sind. Das konnte ich in der Vergangenheit auch beim Thema Quotenvergleich feststellen. Denn es gibt Seiten, bei denen Du nur bestimmte, oder sogar gar keine Quoten kostenfrei einsehen kannst. Das komplette Angebot steht Dir nur gegen die Zahlung eines Geldbetrages zur Verfügung. Meine Meinung zu solchen Anbietern ist klar: Ich rate ganz klar von der Nutzung ab! Denn einerseits gibt es verschiedene Websites, die kostenfrei einen umfassenden Quotenvorteil anbieten. Und zum anderen ist es selbst bei einem intensiven Quotenvergleich am Ende natürlich nicht sicher, ob Du Deine Wetten in trockene Tücher bringst – falls nicht, fallen die zusätzlichen Kosten für den Quotenvergleich noch schwerer ins Gewicht.

Gibt es auch einen Quotenvergleich für Live Wetten?

Nein, einen Quotenvergleich für Live Wetten gibt es nicht. Du kannst ausschließlich die Quoten zu einem Spiel einsehen, welches noch nicht begonnen hat. Das ist auch recht leicht nachvollziehbar, denn Livequoten verändern sich extrem dynamisch und im Sekundentakt. Ein vergleichender Überblick von Wettquoten bei unterschiedlichen Buchmachern ist live deswegen gar nicht möglich. Nichtsdestotrotz kannst Du natürlich selbst aktiv werden und die Livequoten zwischen zwei, drei Anbietern vergleichen. So kannst Du auch live die ein oder andere sehr gute Wettquote mitnehmen.

Wettanbieter mit den besten Sportwetten Quoten

Zunächst einmal kann ich sagen, dass nicht EIN bestimmter Wettanbieter zu jedem verfügbaren Spiel immer die beste Wettquote im Programm hat. Es gibt aber ein paar Anbieter, die grundsätzlich etwas oder gar deutlich über dem durchschnittlichen Branchen-Quotenschlüssel von 93% liegen. Zu diesen Buchmachern zählen zum Beispiel bet365 und Tipico. Noch einmal etwas höher liegt der Quotenschlüssel bei Bet3000 und 1xBet. Das gilt insbesondere für die Top-Ligen beim Fußball. Dort können die Wettquoten auf bis zu 98% klettern. Das hat auch einen Grund: Bei den Fußball-Wetten sind grundsätzlich die meisten und höchsten Umsätze auf dem Markt im Umlauf. Dementsprechend haben die Wettanbieter dann die Möglichkeit, Wettquoten etwas großzügiger zu gestalten.

Wieso haben Wettanbieter überhaupt unterschiedliche Quoten?

Eine Wettquote basiert auf der Einschätzung des jeweiligen Buchmachers. So kann es natürlich zu Unterschieden kommen, auch wenn bei allen Wettanbietern die Rollen von Favorit und Außenseiter immer klar verteilt sind – es wird also nicht vorkommen, dass bei Wettanbieter A Team X der Favorit ist, und bei Anbieter B Team Y. Bei manchen Partien haben einige Buchmacher einen Wissensvorsprung gegenüber anderen, auch das drückt sich in unterschiedlichen Quoten aus. Und zu guter Letzt bewegen sich die Sportwetten auf einem hart umkämpften Markt, weshalb sie – ähnlich wie bei den Preisen an den Tankstellen – extrem dynamisch schwanken.

Quotenschwankungen können auch zum Vorteil genutzt werden

Quotenschwankungen können manchmal auch darauf zurückzuführen sein, dass sich ein Wettanbieter bei der Einschätzung einer Wahrscheinlichkeit einfach vertan hat – auch das kann vorkommen. Bei den Quotenschwankungen, die sich positiv auswirken, gilt es „da zu sein“ und zuzuschlagen. Der richtige Zeitpunkt für eine Wettplatzierung ist entscheidend dafür, inwiefern Du aus einer Quotenschwankung Profit schlagen kannst.

Was versteht man unter einem Quotenschlüssel?

Der Quotenschlüssel ist ein Messinstrument zur Einschätzung von Wettquoten. Die Berechnung des Quotenschlüssels basiert bei der klassischen Dreiweg-Wette auf der Formel 1: Quote Tipp 1 + 1: Quote Tipp X + 1: Quote Tipp 2. Nimmt man nun Berechnungen zu verschiedenen Spielen und Wettbewerben bei einem Wettanbieter an, kann man einen durchschnittlichen Quotenschlüssel berechnen. Dieser liegt im Vergleich der verschiedenen Wettanbieter bei rund 93%. Darunter sollte sich ein Buchmacher nicht einpendeln, will er denn eine brauchbare Alternative zur Konkurrenz darstellen – je mehr er über den 93% liegt, umso besser!

Ist ein Vergleich der Wettquoten wirklich wichtig?

Ja, denn egal, ob Du auf Spiele der Bundesliga, Premier League, Champions League oder einer anderen Liga tippst: Die Wettquoten unterschieden sich von Anbieter zu Anbieter. Deswegen ist ein Quotenvergleich umso wichtiger, denn Quotenvorteile nimmst Du dann quasi on top als Bonus mit in Deine Wette. Rufe einfach eine Website mit Quotenvergleich in Deinem Browser auf und prüfe, wo Du aktuell die beste Wettquote für Deinen Tipp bekommst – vielleicht ist ja einer der Bookies dabei, bei denen Du ohnehin einen Wettaccount besitzt. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass sich ein Quotenvergleich am Ende in der eigenen Wettbilanz bemerkbar macht.

Sportwetten Quoten Fazit – Ein Vergleich ist wichtig

Die Quoten sind einer der entscheidenden Faktoren beim Wetten. Ist eine Quote fair und somit spielbar, oder bietet Buchmacher A eine bessere Quote zu einem bestimmten Ereignis an als Buchmacher B? Wer immer dort seine Wette platziert, wo er aktuell die beste Quote bekommt, holt am Ende den meisten Profit aus seinen Tipps. Unerlässlich ist dafür ein Quotenvergleich, den verschiedene Websites anbieten. Für mich steht fest: Wer langfristig beim Sportwetten in der Gewinnzone landen will, kommt um einen Quotenvergleich nicht herum!

Wettquoten FAQ

Warum schwanken die Quoten ständig?

Für Quotenschwankungen gibt es verschiedene Gründe. Es kann zum Beispiel sein, dass sich ein wichtiger Spieler verletzt hat, weshalb die Wahrscheinlichkeit für einen Sieg des Gegners steigt. Zwischen den Buchmachern kommt es einerseits zu Unterschieden, weil der ein oder andere Buchmacher vermutlich einen Informationsvorsprung hat. Und zum anderen, weil der Wettmarkt schwer umkämpft ist und die Wettanbieter dem Kunden mit leichten Quotenvorteilen einen zusätzlichen Anreiz bieten möchten.

Was sagt eine Wettquote überhaupt aus?

Die Wettquote spiegelt die Wahrscheinlichkeit wider, die der Wettanbieter für ein bestimmtes Ereignis beziehungsweise einen Spielausgang festlegt. Ist die Quote hoch, ist der Eintritt des Ereignisses nach Einschätzung des Buchmachers eher gering. Ist die Wettquote niedrig, schätzt er die Wahrscheinlichkeit für das entsprechende Ergebnis hoch sein.

Gibt es unterschiedliche Schreibformen?

Das liegt an den jeweiligen Buchmachern und dem Markt, auf den sie sich fokussieren. Ein amerikanischer Wettanbieter richtet sich eher an Wettfans aus dem amerikanischen Raum und nutzt deswegen die amerikanische Schreibweise. Ein europäischer Anbieter wie bet-at-home hingegen verwendet die europäische Darstellung. Bei den meisten Bookies kannst Du die Darstellung allerdings selbst in den Optionen festlegen.

Was bedeutet ein Quotenschlüssel?

Der Quotenschlüssel gibt an, auf welchem Niveau sich die Quoten bei einem Wettanbieter im Schnitt bewegen. Der Schlüssel wird auf Basis einer mathematischen Formel berechnet. Der durchschnittliche Quotenschlüssel in der Wettbranche liegt bei rund 93%.

Ist ein Vergleich der Quoten wichtig?

Auf jeden Fall! Wer langfristig dort seine Tipps platziert, wo er – egal zu welchem Sport – die besten Quoten bekommt, kassiert auf lange Sicht mehr Gewinn. Ich möchte behaupten, dass das Ausnutzen von Quotenvorteilen einer der wichtigen Erfolgsfaktoren beim Sportwetten ist!